Der Cranach-Hof in Wittenberg wird ab 30. August zum Ausstellungsort für 160 Zeichnungen aus dem diesjährigen Kunstprojekt „Eine Stadt zeichnet. Lutherstadt Wittenberg“. Die Vernissage beginnt um 17 Uhr in der Schlossstraße 1. Wie die Lutherstadt Wittenberg mitteilt, entstanden die Arbeiten in insgesamt 24 Workshops, an denen sich 160 Menschen beteiligten.
160 Teilnehmer zeichneten ihre Stadt
Vom 28. Juni bis 5. Juli nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, Wittenberg zeichnerisch neu zu entdecken und eigene künstlerische Perspektiven auf die Stadt zu entwickeln. Dabei standen sowohl das praktische Ausprobieren als auch der gemeinsame Blick auf vertraute Orte und Motive im Mittelpunkt.
Begleitet wurden die Workshops vom Schirmherrn Yadegar Asisi sowie von den lokalen Kunstschaffenden Bertram Freihube, Ulrike Kirchner, Elena Kiseleva-Arendt, Kristin Kuchenbecker, Bärbel Mohaupt, Inna Philippeit und Mario Stieber.
Ausstellung schließt dritte Projektauflage ab
Mit der Präsentation im Cranach-Hof endet die inzwischen dritte Auflage von „Eine Stadt zeichnet“. Das Projekt verbindet gemeinschaftliches künstlerisches Arbeiten mit einer offenen Auseinandersetzung mit dem Stadtbild und bringt dabei Arbeiten unterschiedlicher Teilnehmer in einer gemeinsamen Ausstellung zusammen.
Die 160 Zeichnungen bleiben nach der Vernissage noch mehrere Wochen öffentlich zugänglich und können bis einschließlich 20. September 2026 im Cranach-Hof besichtigt werden.
Vernissage beginnt am 30. August um 17 Uhr
Die Eröffnung findet am Sonntag, 30. August 2026, um 17 Uhr im Cranach-Hof in der Schlossstraße 1 statt. Auch das Veranstaltungsplakat bestätigt Termin, Uhrzeit und Ort der Vernissage.
Damit erhalten Kunstinteressierte und Gäste zum Abschluss des Projekts einen gebündelten Einblick in die Ergebnisse der 24 Workshops und die unterschiedlichen zeichnerischen Sichtweisen auf die Lutherstadt.
Quelle:
Lutherstadt Wittenberg, Medieninformation vom 11. August 2026; Veranstaltungsplakat zur Vernissage „Eine Stadt zeichnet“.