Der Kohleausstieg soll in der Lausitz nicht zu einem zweiten wirtschaftlichen Zusammenbruch wie nach 1990 führen. Für den brandenburgischen Teil der Region stehen deshalb bis 2038 rund 10,3 Milliarden Euro aus dem Strukturstärkungsgesetz bereit. Nach Angaben der Landesregierung waren bereits im Sommer 2025 etwa 8,7 Milliarden Euro gebunden. Neue Forschungseinrichtungen, Verkehrsprojekte, Krankenhäuser und Gewerbeflächen sollen neue Perspektiven schaffen. Doch abseits von Cottbus bleibt die entscheidende Frage offen: Entstehen in den kleineren Städten und Gemeinden tatsächlich dauerhafte und gut bezahlte Arbeitsplätze?
Bund stellt insgesamt 40 Milliarden Euro bereit
Das Strukturstärkungsgesetz trat im August 2020 in Kraft.
Der Bund unterstützt die deutschen Braunkohleregionen bis 2038 mit insgesamt bis zu 40 Milliarden Euro. Davon entfallen bis zu 14 Milliarden Euro als Finanzhilfen auf Investitionen der Länder und Kommunen. Weitere Mittel werden über direkte Bundesprogramme vergeben.
Die brandenburgische Lausitz erhält rund 10,3 Milliarden Euro. Davon stehen etwa 3,6 Milliarden Euro für kommunale und regionale Projekte zur Verfügung. Rund 6,7 Milliarden Euro werden über Vorhaben des Bundes eingesetzt.
Damit geht es um eine der größten staatlichen Investitionsoffensiven in der Geschichte Brandenburgs.
Cottbus wird zum sichtbaren Zentrum des Wandels
Besonders deutlich ist der Strukturwandel in Cottbus zu erkennen.
Das neue ICE-Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn, die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem und der geplante Lausitz Science Park gehören zu den bekanntesten Großprojekten. Die Landesregierung bezeichnet die Stadt inzwischen als Motor der regionalen Entwicklung.
Diese Projekte schaffen hochwertige Arbeitsplätze in Medizin, Forschung, Verwaltung und Technik. Sie erhöhen zugleich die Nachfrage nach Wohnungen, Schulen, Kinderbetreuung und Verkehrsanbindungen.
Cottbus gewinnt dadurch Einwohner, Beschäftigte und überregionale Aufmerksamkeit.
Großprojekte dürfen nicht sämtliche Mittel anziehen
Ein starkes Oberzentrum ist für die gesamte Lausitz wichtig.
Problematisch wird die Entwicklung jedoch, wenn immer mehr Investitionen, Fachkräfte und öffentliche Einrichtungen in Cottbus konzentriert werden. Kleine Städte könnten dann zwar statistisch zu einer erfolgreichen Strukturwandelregion gehören, im eigenen Alltag aber wenig davon spüren.
Ein neues Forschungsinstitut in Cottbus ersetzt keine geschlossene Werkstatt in einem Dorf. Ein Hochschularbeitsplatz hilft einem älteren Industriebeschäftigten nur begrenzt, wenn Qualifikation, Arbeitsort und Gehalt nicht zu seiner Lebenssituation passen.
Der Strukturwandel muss deshalb unterschiedliche Berufsgruppen und Orte erreichen.
Guben erhält eine Carbonfabrik
Ein Beispiel für eine Investition außerhalb von Cottbus ist die geplante Carbon Lab Factory in Guben.
Das Land bestätigte im März 2026 die Förderung weiterer Strukturwandelvorhaben im Gesamtumfang von fast 115 Millionen Euro. Die Entscheidung für Guben soll zeigen, dass auch die nördliche Lausitz von Forschung und neuer Industrie profitieren kann.
Entscheidend wird sein, ob aus einer Forschungs- und Pilotanlage später eine dauerhafte industrielle Produktion entsteht.
Eine Einrichtung mit Wissenschaftlern und Projektstellen ist wertvoll. Für einen umfassenden Ersatz wegfallender Industriearbeitsplätze benötigt die Region jedoch zusätzlich größere Produktionsbetriebe, Zulieferer und Ausbildungsplätze.
Spremberg setzt weiter auf Industrie
Spremberg und der Industriepark Schwarze Pumpe besitzen für die wirtschaftliche Zukunft der Lausitz besondere Bedeutung.
Dort sollen zusätzliche Gewerbeflächen erschlossen, Straßen modernisiert und ein Terminal für den kombinierten Güterverkehr vorbereitet werden. Ziel ist es, neue Industrieunternehmen anzusiedeln und den bestehenden Standort zu stärken.
Auch Wasserstoffprojekte, neue Wärmeversorgung und der Umbau energieintensiver Produktion werden in der Region vorangetrieben.
Schwarze Pumpe besitzt einen entscheidenden Vorteil: Industrie, Energieinfrastruktur und qualifizierte Beschäftigte sind bereits vorhanden.
Der Standort darf deshalb nicht zu einem reinen Gewerbepark mit großen Flächen, aber wenigen Arbeitsplätzen werden.
Forst braucht mehr als Tourismus und einzelne Projekte
Auch Forst profitiert von Strukturmitteln.
Das Textil- und Industriemuseum wird weiterentwickelt, ein Wasserstoffprojekt sieht unter anderem einen Elektrolyseur und eine Tankstelle vor, und kleinere Beteiligungsprojekte stärken Vereine und gesellschaftliche Initiativen.
Solche Vorhaben erhöhen Lebensqualität und Sichtbarkeit.
Sie ersetzen aber nicht automatisch die industriellen Wertschöpfungsketten, die früher zahlreiche gut bezahlte Arbeitsplätze boten. Ein Museum und ein Festival sind wichtige Bestandteile einer Stadtentwicklung. Sie können jedoch keine gesamte regionale Wirtschaft tragen.
Forst benötigt zusätzlich dauerhaftes Gewerbe, moderne Produktion und eine bessere Verkehrsanbindung.
Senftenberg und das Seenland setzen auf Tourismus
Im Raum Senftenberg wird der Wandel besonders stark mit dem Lausitzer Seenland verbunden.
Ehemalige Tagebaue werden geflutet, Ufer ausgebaut und touristische Angebote geschaffen. Für die Sedlitzer Bucht wurden weitere Strukturmittel zur Entwicklung des Wassersports bereitgestellt.
Der Tourismus schafft Arbeit in Gastronomie, Beherbergung, Freizeitwirtschaft und Dienstleistungen.
Diese Beschäftigung ist jedoch häufig saisonabhängig und im Durchschnitt schlechter bezahlt als industrielle Facharbeit. Tourismus kann deshalb ein wichtiges Standbein sein, aber kein vollständiger Ersatz für Bergbau und Kraftwerke.
Dörfer brauchen sichtbare Verbesserungen
In vielen kleineren Gemeinden entscheiden nicht Forschungscluster und internationale Konferenzen über die Wahrnehmung des Strukturwandels.
Dort zählen sanierte Straßen, stabile Schulen, medizinische Versorgung, schnelles Internet, erreichbare Verwaltungen und funktionierende Busverbindungen.
Ein Beispiel ist das Gesundheitslandhaus Schwarze Pumpe, das telemedizinische Angebote und medizinische Versorgung im ländlichen Raum verbinden soll.
Auch Investitionen in Trinkwassernetze, Naherholung und kommunale Infrastruktur kommen unmittelbar bei den Einwohnern an. Für ein länderübergreifendes Trinkwasserverbundsystem wurden unter anderem Mittel für Versorger in Spremberg und weiteren Lausitzer Städten bereitgestellt.
Solche Projekte erscheinen weniger spektakulär als ein neues Forschungszentrum. Für das tägliche Leben sind sie jedoch oft wichtiger.
Teilhabefonds unterstützt kleinere Ideen
Mit dem Teilhabefonds Brandenburg sollen auch Vereine, Bildungseinrichtungen und soziale Träger am Strukturwandel beteiligt werden.
Pro Jahr steht dafür derzeit rund eine Million Euro bereit. Im dritten Förderaufruf wurden 40 Projekte ausgewählt. Dazu gehören Vorhaben in Forst, kleineren Dörfern und früheren Bergbaustandorten.
Das stärkt Dorfgemeinschaften, Kultur und bürgerschaftliches Engagement.
Im Verhältnis zu den Milliarden für Großprojekte bleibt der finanzielle Umfang allerdings gering. Gesellschaftliche Beteiligung darf nicht auf kleine Fördertöpfe beschränkt bleiben, während über große Investitionen andernorts entschieden wird.
Viele Unternehmen brauchen direkte Unterstützung
Das Strukturstärkungsgesetz finanziert vor allem öffentliche Infrastruktur, Forschung und große Vorhaben.
Für kleine und mittelständische Betriebe ist entscheidend, ob sie Aufträge erhalten, Fachkräfte finden und neue Produkte entwickeln können. Der europäische Fonds für einen gerechten Übergang ergänzt die Strukturmittel deshalb mit direkter Unternehmensförderung.
Diese Unterstützung muss möglichst unbürokratisch zugänglich sein.
Ein Handwerksbetrieb mit 20 Beschäftigten kann keinen eigenen Fördermittelstab unterhalten. Komplizierte Verfahren begünstigen große Unternehmen, Beratungsfirmen und öffentliche Einrichtungen.
Strukturwandel darf bestehende Firmen nicht übersehen
Die politische Aufmerksamkeit richtet sich stark auf Neuansiedlungen.
Dabei tragen vorhandene Metallbauer, Logistiker, Bauunternehmen, Dienstleister und Handwerksbetriebe die Lausitzer Wirtschaft bereits heute. Sie zahlen Steuern, bilden Jugendliche aus und bleiben häufig auch in schwierigen Jahren am Standort.
Wenn Förderprogramme nur neue Technologien und spektakuläre Projekte berücksichtigen, können traditionelle Unternehmen ins Hintertreffen geraten.
Der Wandel gelingt nicht gegen die bestehende Wirtschaft, sondern nur mit ihr.
Fachkräftemangel verschärft den Wettbewerb
Der Strukturwandel schafft neue Arbeitsplätze, während die Zahl verfügbarer Arbeitskräfte sinkt.
Der Landtag beschäftigt sich deshalb inzwischen ausdrücklich mit Pendlerbewegungen, Fachkräfteabfluss und der Frage, wie Menschen in der Lausitz gehalten werden können. Der demografische Wandel gilt als eine der größten Herausforderungen der Region.
Neue Einrichtungen konkurrieren mit Krankenhäusern, Schulen, Verwaltungen, Handwerk und Industrie um dieselben Beschäftigten.
Wenn ein öffentlich finanziertes Großprojekt Fachkräfte aus einem kleinen Betrieb abwirbt, entsteht regional nicht automatisch zusätzliche Wertschöpfung.
Neue Jobs müssen zu den bisherigen Beschäftigten passen
Der Kohleausstieg betrifft Menschen mit sehr unterschiedlichen Qualifikationen.
Ingenieure und Techniker können teilweise in Energie-, Forschungs- oder Infrastrukturprojekte wechseln. Für Maschinenführer, Kraftwerker, Instandhalter und Beschäftigte von Zulieferern sind passende Übergänge schwieriger.
Weiterbildung muss deshalb an konkreten Stellenangeboten ausgerichtet sein.
Es hilft wenig, Menschen für Berufe zu qualifizieren, die nur in geringer Zahl oder weit entfernt verfügbar sind.
LEAG will selbst zum neuen Energieunternehmen werden
Die LEAG plant, sich vom Braunkohleunternehmen zu einem Anbieter erneuerbarer Energie zu entwickeln.
Das Unternehmen hat angekündigt, bis 2040 rund 14 Gigawatt erneuerbare Leistung aufzubauen. Braunkohlegeschäft und neue Energiesparte wurden gesellschaftsrechtlich stärker voneinander getrennt. Der Kohlebetrieb soll nach Unternehmensangaben bis zum gesetzlichen Ausstieg 2038 weiterlaufen.
Solarparks, Speicher und Wasserstoff können neue Beschäftigung schaffen.
Allerdings benötigen erneuerbare Anlagen im laufenden Betrieb meist deutlich weniger Personal als Tagebaue und Kraftwerke. Eine hohe installierte Leistung sagt daher noch wenig über die Zahl dauerhafter Arbeitsplätze aus.
Wertschöpfung muss in der Lausitz bleiben
Entscheidend ist nicht nur, wo Windräder, Solaranlagen oder Batteriespeicher stehen.
Wichtig ist, wo Anlagen entwickelt, produziert, gewartet und versteuert werden. Werden Bauteile importiert und Projekte von auswärtigen Konzernen betrieben, bleibt vor Ort vor allem die Fläche.
Die Lausitz braucht eigene Wertschöpfungsketten: von Forschung über Produktion und Montage bis zur Wartung.
Auch kommunale Beteiligungen und verlässliche Gewerbesteuereinnahmen gehören dazu.
Verkehr verbindet Gewinner und Verlierer des Wandels
Nicht jeder neue Arbeitsplatz kann in jeder Gemeinde entstehen.
Umso wichtiger sind schnelle Bahn- und Busverbindungen zwischen Wohnorten und den neuen Zentren. Ein Einwohner aus Forst, Spremberg oder Guben muss einen Arbeitsplatz in Cottbus zuverlässig erreichen können, ohne täglich zwingend auf das Auto angewiesen zu sein.
Die Landesregierung fördert deshalb auch Verkehrsprojekte. Der Strukturwandel wird aber nur regional wirken, wenn Verbindungen tatsächlich schneller, regelmäßiger und dauerhaft finanziert werden.
Ein saniertes Bahnhofsgebäude ohne ausreichenden Takt schafft noch keine Mobilität.
Kommunen brauchen Personal für die Milliardenprojekte
Fördergeld allein baut keine Schule, kein Gewerbegebiet und keine Wasserleitung.
Kleine Städte und Gemeinden benötigen Planer, Ingenieure, Vergabefachleute und Verwaltungsmitarbeiter. Fehlt dieses Personal, können Projekte trotz verfügbarer Mittel nicht rechtzeitig umgesetzt werden.
Auch lange Genehmigungsverfahren und steigende Baukosten gefährden die erste Förderperiode.
Der Abschlussbericht des früheren Sonderausschusses empfahl deshalb, Auswahl- und Förderverfahren weiterzuentwickeln und stärker auf Fachkräfte sowie eine verständliche Kommunikation in die Region zu achten.
Gebundene Milliarden sind noch keine fertigen Projekte
Dass 8,7 Milliarden Euro bereits gebunden sind, klingt zunächst wie ein großer Erfolg.
Gebunden bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass das Geld bereits ausgegeben, eine Anlage gebaut oder ein Arbeitsplatz geschaffen wurde.
Zwischen politischer Entscheidung, Förderbescheid, Planung, Ausschreibung und Fertigstellung können Jahre liegen.
Die Landesregierung sollte deshalb nicht nur bewilligte Summen veröffentlichen, sondern auch zeigen, welche Projekte tatsächlich fertiggestellt wurden, wie viele Arbeitsplätze entstanden sind und welchen wirtschaftlichen Nutzen die Region erhält.
Messbare Ziele statt schöner Überschriften
Der Erfolg des Strukturwandels lässt sich nicht allein an der Zahl neuer Institute oder Pressekonferenzen messen.
Wichtige Kennzahlen wären:
Wie viele dauerhafte Arbeitsplätze entstehen außerhalb von Cottbus?
Wie hoch sind die durchschnittlichen Löhne?
Wie viele ehemalige Kohlebeschäftigte finden eine vergleichbare neue Stelle?
Wie viele regionale Unternehmen erhalten Aufträge?
Wie entwickeln sich Einwohnerzahlen, Pendlerwege und kommunale Steuereinnahmen?
Diese Daten sollten für jeden Landkreis regelmäßig veröffentlicht werden.
Kohleausstieg bis 2038 bleibt Zeitrahmen
Brandenburg hält am gesetzlich vereinbarten Kohleausstieg bis spätestens 2038 fest.
Auch die LEAG richtet ihre Unternehmensplanung auf dieses Datum aus.
Damit bleiben noch zwölf Jahre, um neue Wirtschaftsstrukturen aufzubauen.
Das klingt nach viel Zeit. Für die Planung und Errichtung großer Industrieanlagen, Bahnstrecken oder Forschungsstandorte ist dieser Zeitraum jedoch kurz.
Die kleineren Orte entscheiden über den Erfolg
Cottbus kann zum Forschungs-, Medizin- und Bahnzentrum wachsen.
Der Strukturwandel wird dennoch scheitern, wenn umliegende Städte Einwohner, Geschäfte, Ärzte und junge Familien verlieren. Eine erfolgreiche Lausitz darf nicht aus einem starken Oberzentrum und einer zunehmend ausgedünnten Fläche bestehen.
Die Milliarden müssen deshalb stärker nach ihrer Wirkung bewertet werden.
Ein Projekt ist nicht allein deshalb erfolgreich, weil viel Geld bewilligt wurde. Es muss dauerhafte Beschäftigung schaffen, private Investitionen auslösen und den Alltag der Menschen verbessern.
Lausitz braucht Industrie, Mittelstand und lebenswerte Gemeinden
Tourismus, Wissenschaft, Kultur und erneuerbare Energien gehören zur neuen Lausitz.
Sie reichen einzeln jedoch nicht aus. Die Region benötigt weiterhin industrielle Produktion, starke mittelständische Betriebe, gut bezahlte Facharbeit und funktionierende Kommunen.
Der Staat kann mit Milliarden Straßen, Institute und Gewerbeflächen finanzieren. Wirtschaftlichen Erfolg kann er jedoch nicht dauerhaft verordnen.
Dafür braucht es Unternehmen, die aus eigener Kraft investieren, Produkte verkaufen und langfristig in der Region bleiben.
Der Strukturwandel wird erst dann glaubwürdig, wenn ein Einwohner in Forst, Guben, Spremberg oder einem kleinen Dorf nicht nur von einem neuen Forschungspark in Cottbus liest, sondern selbst bessere Arbeit, sichere Infrastruktur und eine Zukunft für seine Kinder erlebt.
Quellen
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Informationen zum Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen und zu den Finanzhilfen bis 2038, aktueller Stand 2026
Staatskanzlei Brandenburg, Zwischenbilanz „Fünf Jahre Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“, veröffentlicht im August 2025
Wirtschaftsregion Lausitz GmbH, Übersicht zur Regional-, Kommunal- und Unternehmensförderung im Strukturwandel, Stand August 2026
Landesregierung Brandenburg, „IMAG Lausitz bestätigt drei weitere Projekte im Gesamtwert von fast 115 Millionen Euro“, veröffentlicht am 12. März 2026
Landtag Brandenburg, Beratungen des Sonderausschusses Strukturentwicklung in der Lausitz zu Fachkräften, Pendlerbewegungen und regionaler Attraktivität, Februar bis Juni 2026
LEAG, Informationen zur Unternehmensneuordnung und zum Aufbau neuer Geschäftsfelder im Bereich erneuerbare Energien, Stand 2026