Stettin setzt 2026 auf eine stärkere Vorbereitung seiner Einwohner auf Krisenlagen. Über das gesamte Jahr finden in verschiedenen Stadtteilen Schulungen statt, bei denen Bevölkerungsschutz, Evakuierung und Erste Hilfe praktisch und theoretisch vermittelt werden.

Warnsignale richtig verstehen

Die Stadt erklärt bei den Veranstaltungen unter anderem Sirenen- und Warnsignale.

Hinzu kommen Hinweise zur persönlichen Vorbereitung auf längere Störungen, zur Evakuierung von Menschen und Tieren sowie zu geeigneten Schutzmöglichkeiten.

Erste Hilfe gehört zum Programm

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf medizinischer Erstversorgung.

Die Kurse werden von städtischen Diensten sowie dem Bereich für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz durchgeführt und gemeinsam mit Stadtteilvertretungen organisiert.

Sicherheit wird kommunale Aufgabe

Das Programm spiegelt eine veränderte Sicherheitslage in Europa wider.

Neben Feuerwehr und Rettungsdiensten rückt wieder stärker die Frage in den Mittelpunkt, wie Bürger selbst die ersten Stunden oder Tage einer größeren Störung bewältigen können.

Quelle:

Stadt Stettin, Amt für Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz.