Potsdamer Fußballtradition trifft auf eines der bekanntesten Wahrzeichen der Landeshauptstadt: Beim ersten Heimspiel der neuen Saison lief Turbine Potsdam erstmals im eigenen Stadion mit dem Schriftzug „Sanssouci“ auf der Brust auf. Vor dem Anpfiff wurde die neue Verbindung mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg offiziell gefeiert.
Bereits beim Saisonauftakt gegen den FC Ingolstadt 04 war „Sanssouci“ auf den Auswärtstrikots von Turbine Potsdam zu sehen. Nun folgte im Karl-Liebknecht-Stadion die Premiere auf dem neuen Heimtrikot.
Trikotübergabe vor dem Anpfiff
Noch bevor das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach begann, rückte zunächst die neue Partnerschaft in den Mittelpunkt.
Im Rahmen einer feierlichen Trikotübergabe wurde das Heimtrikot mit dem Sanssouci-Schriftzug offiziell präsentiert. Der Stadionsprecher stellte dabei die besondere Verbindung zwischen zwei Institutionen heraus, die eng mit Potsdam verbunden sind und die Stadt auf unterschiedliche Weise über ihre Grenzen hinaus repräsentieren.
Schlösserstiftung im Karl-Liebknecht-Stadion vertreten
Für die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg waren Kai Schlegel, ständiger Vertreter des Generaldirektors und Direktor der Abteilung Generalverwaltung, sowie Hyun-Ho Cha, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und PR der Abteilung Bildung und Marketing, im Stadion zu Gast.
Mit der symbolischen Übergabe wurde die Partnerschaft auch vor den eigenen Fans sichtbar.
Der Sanssouci-Schriftzug wird in dieser Saison sowohl auf den Heim- als auch auf den Auswärtstrikots der Potsdamerinnen getragen.
Sportlich misslingt der Heimauftakt
Auf dem Platz entwickelte sich der Nachmittag für Turbine allerdings nicht nach Wunsch.
Gegen Borussia Mönchengladbach musste sich die Mannschaft mit 1:4 geschlagen geben. Damit verlief die Premiere des neuen Heimtrikots sportlich enttäuschend.
Der Verein stellte dennoch die besondere Bedeutung des Heimspielauftakts heraus.
Erstmals lief die Mannschaft im eigenen Stadion mit „Sanssouci“ auf der Trikotbrust auf – einem Namen, der eng mit Potsdams Geschichte und internationaler Wahrnehmung verbunden ist.
Partnerschaft verbindet Sport und Kulturerbe
Mit der Kooperation treffen zwei sehr unterschiedliche Potsdamer Institutionen aufeinander.
Auf der einen Seite steht Turbine Potsdam mit einer langen und erfolgreichen Geschichte im deutschen Frauenfußball. Auf der anderen Seite repräsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg einen zentralen Teil des historischen und kulturellen Erbes der Region.
Der Schriftzug „Sanssouci“ auf dem Trikot macht diese Verbindung künftig auch bei Auswärts- und Heimspielen sichtbar.
Nächstes Heimspiel gegen Hertha BSC
Nach der Niederlage gegen Mönchengladbach richtet sich der Blick bei Turbine nun wieder auf den sportlichen Alltag.
Die nächste Gelegenheit, das neue Heimtrikot mit dem Sanssouci-Schriftzug im Karl-Liebknecht-Stadion zu sehen, gibt es am Sonntag, dem 23. August 2026.
Dann empfängt Turbine Potsdam Hertha BSC zum nächsten Heimspiel.
Quellen
1. FFC Turbine Potsdam – Pressemitteilung vom 10. August 2026
###Potsdamer Fußballtradition trifft auf eines der bekanntesten Wahrzeichen der Landeshauptstadt: Beim ersten Heimspiel der neuen Saison lief Turbine Potsdam erstmals im eigenen Stadion mit dem Schriftzug „Sanssouci“ auf der Brust auf. Vor dem Anpfiff wurde die neue Verbindung mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg offiziell gefeiert.
Bereits beim Saisonauftakt gegen den FC Ingolstadt 04 war „Sanssouci“ auf den Auswärtstrikots von Turbine Potsdam zu sehen. Nun folgte im Karl-Liebknecht-Stadion die Premiere auf dem neuen Heimtrikot.
Trikotübergabe vor dem Anpfiff
Noch bevor das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach begann, rückte zunächst die neue Partnerschaft in den Mittelpunkt.
Im Rahmen einer feierlichen Trikotübergabe wurde das Heimtrikot mit dem Sanssouci-Schriftzug offiziell präsentiert. Der Stadionsprecher stellte dabei die besondere Verbindung zwischen zwei Institutionen heraus, die eng mit Potsdam verbunden sind und die Stadt auf unterschiedliche Weise über ihre Grenzen hinaus repräsentieren.
Schlösserstiftung im Karl-Liebknecht-Stadion vertreten
Für die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg waren Kai Schlegel, ständiger Vertreter des Generaldirektors und Direktor der Abteilung Generalverwaltung, sowie Hyun-Ho Cha, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und PR der Abteilung Bildung und Marketing, im Stadion zu Gast.
Mit der symbolischen Übergabe wurde die Partnerschaft auch vor den eigenen Fans sichtbar.
Der Sanssouci-Schriftzug wird in dieser Saison sowohl auf den Heim- als auch auf den Auswärtstrikots der Potsdamerinnen getragen.
Sportlich misslingt der Heimauftakt
Auf dem Platz entwickelte sich der Nachmittag für Turbine allerdings nicht nach Wunsch.
Gegen Borussia Mönchengladbach musste sich die Mannschaft mit 1:4 geschlagen geben. Damit verlief die Premiere des neuen Heimtrikots sportlich enttäuschend.
Der Verein stellte dennoch die besondere Bedeutung des Heimspielauftakts heraus.
Erstmals lief die Mannschaft im eigenen Stadion mit „Sanssouci“ auf der Trikotbrust auf – einem Namen, der eng mit Potsdams Geschichte und internationaler Wahrnehmung verbunden ist.
Partnerschaft verbindet Sport und Kulturerbe
Mit der Kooperation treffen zwei sehr unterschiedliche Potsdamer Institutionen aufeinander.
Auf der einen Seite steht Turbine Potsdam mit einer langen und erfolgreichen Geschichte im deutschen Frauenfußball. Auf der anderen Seite repräsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg einen zentralen Teil des historischen und kulturellen Erbes der Region.
Der Schriftzug „Sanssouci“ auf dem Trikot macht diese Verbindung künftig auch bei Auswärts- und Heimspielen sichtbar.
Nächstes Heimspiel gegen Hertha BSC
Nach der Niederlage gegen Mönchengladbach richtet sich der Blick bei Turbine nun wieder auf den sportlichen Alltag.
Die nächste Gelegenheit, das neue Heimtrikot mit dem Sanssouci-Schriftzug im Karl-Liebknecht-Stadion zu sehen, gibt es am Sonntag, dem 23. August 2026.
Dann empfängt Turbine Potsdam Hertha BSC zum nächsten Heimspiel.
Quellen
1. FFC Turbine Potsdam – Pressemitteilung vom 10. August 2026
###Potsdamer Fußballtradition trifft auf eines der bekanntesten Wahrzeichen der Landeshauptstadt: Beim ersten Heimspiel der neuen Saison lief Turbine Potsdam erstmals im eigenen Stadion mit dem Schriftzug „Sanssouci“ auf der Brust auf. Vor dem Anpfiff wurde die neue Verbindung mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg offiziell gefeiert.
Bereits beim Saisonauftakt gegen den FC Ingolstadt 04 war „Sanssouci“ auf den Auswärtstrikots von Turbine Potsdam zu sehen. Nun folgte im Karl-Liebknecht-Stadion die Premiere auf dem neuen Heimtrikot.
Trikotübergabe vor dem Anpfiff
Noch bevor das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach begann, rückte zunächst die neue Partnerschaft in den Mittelpunkt.
Im Rahmen einer feierlichen Trikotübergabe wurde das Heimtrikot mit dem Sanssouci-Schriftzug offiziell präsentiert. Der Stadionsprecher stellte dabei die besondere Verbindung zwischen zwei Institutionen heraus, die eng mit Potsdam verbunden sind und die Stadt auf unterschiedliche Weise über ihre Grenzen hinaus repräsentieren.
Schlösserstiftung im Karl-Liebknecht-Stadion vertreten
Für die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg waren Kai Schlegel, ständiger Vertreter des Generaldirektors und Direktor der Abteilung Generalverwaltung, sowie Hyun-Ho Cha, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und PR der Abteilung Bildung und Marketing, im Stadion zu Gast.
Mit der symbolischen Übergabe wurde die Partnerschaft auch vor den eigenen Fans sichtbar.
Der Sanssouci-Schriftzug wird in dieser Saison sowohl auf den Heim- als auch auf den Auswärtstrikots der Potsdamerinnen getragen.
Sportlich misslingt der Heimauftakt
Auf dem Platz entwickelte sich der Nachmittag für Turbine allerdings nicht nach Wunsch.
Gegen Borussia Mönchengladbach musste sich die Mannschaft mit 1:4 geschlagen geben. Damit verlief die Premiere des neuen Heimtrikots sportlich enttäuschend.
Der Verein stellte dennoch die besondere Bedeutung des Heimspielauftakts heraus.
Erstmals lief die Mannschaft im eigenen Stadion mit „Sanssouci“ auf der Trikotbrust auf – einem Namen, der eng mit Potsdams Geschichte und internationaler Wahrnehmung verbunden ist.
Partnerschaft verbindet Sport und Kulturerbe
Mit der Kooperation treffen zwei sehr unterschiedliche Potsdamer Institutionen aufeinander.
Auf der einen Seite steht Turbine Potsdam mit einer langen und erfolgreichen Geschichte im deutschen Frauenfußball. Auf der anderen Seite repräsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg einen zentralen Teil des historischen und kulturellen Erbes der Region.
Der Schriftzug „Sanssouci“ auf dem Trikot macht diese Verbindung künftig auch bei Auswärts- und Heimspielen sichtbar.
Nächstes Heimspiel gegen Hertha BSC
Nach der Niederlage gegen Mönchengladbach richtet sich der Blick bei Turbine nun wieder auf den sportlichen Alltag.
Die nächste Gelegenheit, das neue Heimtrikot mit dem Sanssouci-Schriftzug im Karl-Liebknecht-Stadion zu sehen, gibt es am Sonntag, dem 23. August 2026.
Dann empfängt Turbine Potsdam Hertha BSC zum nächsten Heimspiel.
Quellen
1. FFC Turbine Potsdam – Pressemitteilung vom 10. August 2026
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