Für das Gelände der ehemaligen Staatsoperette in Dresden-Leuben zeichnet sich eine neue Perspektive ab. Nach dem Brand und den notwendigen Abbrucharbeiten will die Stadt das Areal neu entwickeln. Vorgesehen sind nach städtischen Planungen unter anderem ein Stadtteilhaus, Wohnraum und Funktionsgebäude für den Sport.
Konzeptausschreibung soll Entwicklung bestimmen
Die Stadt will die künftige Nutzung nicht über ein einzelnes Bauprojekt festlegen, sondern über eine Konzeptausschreibung entwickeln.
Damit können unterschiedliche Nutzungen miteinander verbunden und städtebauliche Anforderungen an das gesamte Areal berücksichtigt werden.
Wohnen und Stadtteilarbeit kombinieren
Ein wichtiger Baustein ist zusätzlicher Wohnraum. Gleichzeitig soll eine öffentliche beziehungsweise gemeinschaftliche Nutzung im Quartier erhalten oder neu geschaffen werden.
Damit könnte das Gelände von einem früheren reinen Kulturstandort zu einem gemischten Stadtbaustein werden.
Sport braucht zusätzliche Flächen
Auch Funktionsgebäude für den Sport gehören zu den vorgesehenen Nutzungen. Damit reagiert die Planung auf Anforderungen aus dem direkten Umfeld und soll mehrere kommunale Bedarfe miteinander verbinden.
Die endgültige Ausgestaltung hängt vom weiteren Ausschreibungs- und Planungsverfahren ab.
Quelle:
Landeshauptstadt Dresden, Informationen zur Entwicklung der ehemaligen Staatsoperette Leuben.