Hohe Kosten und Bürokratie belasten den Industriestandort Ostdeutschland
Chemieindustrie warnt vor Abwanderung: Jeder zweite Betrieb kürzt Investitionen
Jedes zweite ostdeutsche Chemie- und Pharmaunternehmen will seine Investitionen in Deutschland 2026 oder 2027 reduzieren. Mehr als ein Drittel erwägt eine teilweise oder vollständige Verlagerung ins Ausland. Besonders kritisch bewerten die Betriebe hohe Standortkosten, Bürokratie und die Energiepolitik.