Wie haben Plattenbau, Stadtplanung und Landschaftsgestaltung das Bild ostdeutscher Städte geprägt? Leipzig nimmt diese Frage im September in einer neuen Veranstaltungsreihe zur Baukultur auf.

Im Mittelpunkt stehen Bauten und Freiräume der sogenannten Ostmoderne.

Architektur wird neu bewertet

Viele Gebäude und Großwohnsiedlungen der DDR-Zeit wurden nach 1990 zunächst überwiegend unter funktionalen oder politischen Gesichtspunkten betrachtet.

Inzwischen rücken zunehmend architektonische Qualität, Stadtplanung und Denkmalschutz in den Fokus.

Die Leipziger Reihe will dazu beitragen, diese Epoche differenzierter zu betrachten und auch Landschaftsarchitektur einzubeziehen.

Quellen

Stadt Leipzig – Reihe zur Baukultur und Ostmoderne

###