Die Modernisierung der Cottbuser Straße gehört zu den größeren Verkehrsprojekten Gubens in diesem Jahr. Seit Anfang Mai wird zunächst der Geh- und Radweg zwischen Friedrich-Schiller-Straße und Flemmingstraße instand gesetzt. Weitere Abschnitte sollen folgen.
Die Stadt hatte bereits zu Jahresbeginn angekündigt, die Verkehrsführung entlang der Straße grundsätzlich neu zu ordnen.
Damit geht es langfristig um mehr als einzelne Reparaturen.
Erster Abschnitt läuft seit Mai
Der erste Bauabschnitt begann am 4. Mai.
Betroffen ist der Bereich zwischen Friedrich-Schiller-Straße und der Kreuzung Flemmingstraße.
Während der Arbeiten gelten örtliche Verkehrseinschränkungen.
Die Stadt hatte angekündigt, die Maßnahme in mehreren Abschnitten umzusetzen und über weitere Bauphasen jeweils gesondert zu informieren.
Radverkehr soll sicherer werden
Gerade an größeren Verkehrsachsen ist die Trennung zwischen Auto-, Rad- und Fußverkehr ein wichtiges Sicherheitsthema.
Schadhafte oder zu schmale Radwege führen häufig dazu, dass Radfahrer auf Fahrbahn oder Gehweg ausweichen.
Eine modernisierte Infrastruktur kann deshalb nicht nur den Komfort verbessern, sondern Unfallrisiken reduzieren.
Cottbuser Straße bleibt Schlüsselachse
Die Straße verbindet mehrere Wohngebiete und wichtige Einrichtungen miteinander.
Deshalb haben Bauarbeiten dort größere Auswirkungen als in einer kleinen Nebenstraße.
Für Guben wird entscheidend sein, wie schnell die einzelnen Bauphasen umgesetzt werden können und wie stark sich die geplante Neuordnung am Ende auf Verkehrsfluss, Fußgänger und Radfahrer auswirkt.
Quellen
Stadt Guben – Baubeginn in der Cottbuser Straße: Instandsetzung des Geh- und Radwegs.
Stadt Guben – Investitionsschwerpunkte 2026.